4.5.2 Polykondensationsklebstoffe2019-05-02T17:21:36+00:00

4.5.2 Polykondensationsklebstoffe

Polykondensationsklebstoffe: Silikone

  • 1K-RTV*-Systeme, Polykondensation    
  • 2K-RTV*-Systeme, Polykondensation    
  • 1K-HTV**-Systeme, Polyaddition    
  • 2K-RTV*-Systeme, Polyaddition    

* RTV = raumtemperaturvernetzend, ** HTV = hochtemperaturvernetzend, PA = Polyaddition

Polykondensationsklebstoffe: Silikone

Alle Silikone: Allgemeine Beschreibung

  • Lösemittelfreier Klebstoff; je nach Klebstoff 1- oder 2-komponentige Verarbeitung
  • Aushärtung zum Elastomer

Alle Silikone: Physikalische Eigenschaften des unausgehärteten Klebstoffes:

  • Pastös bis fest; teilweise thixotropiert

Alle Silikone: Typische Eigenschaften des ausgehärteten Klebstoffes

  • Sehr elastisch
  • Niedrigfest
  • Dauerhaft einsetzbar bei – 100 bis + 200 °C; kurzfristig bis 300 °C
  • Hervorragende Witterungsbeständigkeit
  • Z. T schimmelanfällig
  • Nicht überlackierbar

Achtung: Systeme setzen bis zur vollständigen Härtung Stoffe (Siloxane) frei, die sich störend auf weitere Klebungen oder Lackierprozesse auswirken können.

Polykondensationsklebstoffe: 1K-RTV-Silikone

1K-RTV-Silikone: Verarbeitung

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Härtungsbedingungen: + 5 bis + 40 °C, 5 – 95 % relative Feuchte
  • Freisetzung von Abspaltprodukten wie z. B. Essigsäure bei der Härtung
  • Normaler Anpressdruck; bei sehr standfesten Klebstoffen: keine Fixierung notwendig
  • Härtung von außen nach innen
  • Hautbildezeit beachten!
  • Aushärtung von außen nach innen; einige mm pro Tag; anfangs schneller, danach langsamer, abhängig vom Feuchtigkeitsangebot
  • Klebschichtdicke: 5 – 25 mm
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Beachten:

  • Untere und obere Temperaturgrenze sowie Luftfeuchte des Klebstoffes bei der Verarbeitung beachten (siehe technisches Datenblatt)
  • Vor dem Ende der Hautbildezeit muss der Fügevorgang sowie die Fixierung abgeschlossen sein.
  • Nach Überschreiten der Hautbildezeit keine Korrektur der geklebten Fügeteile mehr zulässig
  • Einfluss der Abspaltprodukte auf die Fügeteile beachten (KorrosionSpannungsrisse)

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polykondensationsklebstoffe: 2K-RTV-Silikone

2K-RTV-Silikone: Verarbeitung

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Normaler Anpressdruck; bei sehr standfesten Klebstoffen: keine Fixierung notwendig
  • Klebschichtdicke: in der Regel 5 – 25 mm
  • Härtung durch das Zusammengeben von Harz und Härter: bei Raumtemperatur unabhängig von der Luftfeuchtigkeit
  • Mischungsverhältnis einhalten
  • Gründliches Mischen unbedingt erforderlich, aber Blasenbildung vermeiden
  • Topfzeit/Verarbeitungszeit beachten
  • Freisetzung von Abspaltprodukten wie z. B. Alkohol bei der Härtung
  • Härtungszeiten: einige Stunden
  • Fixierung bis zur Handfestigkeit
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Beachten:

  • Mischungsverhältnis einhalten
  • Gründliches Mischen unbedingt erforderlich, aber Blasenbildung vermeiden
  • Bei Überschreiten der Topfzeit: Klebstoff, der noch nicht aufgetragen wurde, nicht weiterverarbeiten, sondern fachgerecht entsorgen
  • Nach Überschreiten der Topfzeit keine Korrektur der geklebten Fügeteile mehr zulässig
  • Aushärtezeit beachten und einhalten
  • Einfluss des Abspaltproduktes auf die Fügeteile berücksichtigen

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polyadditionsklebstoffe: 1K-HTV-Silikone

Verarbeitung

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Normaler Anpressdruck, bei sehr standfesten Klebstoffen: keine Fixierung notwendig
  • Klebschichtdicke: in der Regel 5 – 25 mm
  • Aushärtung bei Temperaturen bis 150 °C in 15 bis 30 Sekunden
  • Fixierung während des gesamten Ofenprozesses
  • Besonders geringer Schrumpf (ca. 0,1 %)
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Beachten:

  • Temperaturbelastbarkeit der Fügeteile sicherstellen
  • Aufheiz- und Abkühlzeiten der Fügeteile beachten; diese Zeit muss zur Aushärtungszeit des Klebstoffes dazu gerechnet werden
    → Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Heiztemperatur bezieht sich auf die Temperatur in der Klebfuge
    → Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Beim Aufheizen und Abkühlen können Spannungen im Klebverbund auftreten; Fixierung erst nach Erreichen der Handfestigkeit lösen.

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polyadditionsklebstoffe: 2K-RTV-Silikone, PA

Verarbeitung

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Normaler Anpressdruck; bei sehr standfesten Klebstoffen: keine Fixierung notwendig
  • Klebschichtdicke: meist 5 – 25 mm, manchmal auch geringer
  • Härtung durch das Zusammengeben von Harz und Härter: bei Raumtemperatur unabhängig von der Luftfeuchtigkeit
  • Mischungsverhältnis einhalten
  • Gründliches Mischen unbedingt erforderlich, aber Blasenbildung vermeiden
  • Verarbeitungszeit/Topfzeit beachten
  • Härtungszeiten: bis zu 24 Stunden bei RT
  • Fixierung bis zur Handfestigkeit
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Beachten:

  • Mischungsverhältnis einhalten
  • Gründliches Mischen unbedingt erforderlich, aber Blasenbildung vermeiden
  • Bei Überschreiten der Topfzeit: Klebstoff, der noch nicht aufgetragen wurde, nicht weiterverarbeiten, sondern fachgerecht entsorgen
  • Nach Überschreiten der Topfzeit keine Korrektur der geklebten Fügeteile mehr zulässig
  • Aushärtezeit beachten und einhalten
  • Einfluss des Abspaltproduktes auf die Fügeteile berücksichtigen

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polykondensationsklebstoffe: Silanmodifizierte Klebstoffe

Allgemeine Beschreibung

  • Einkomponentenklebstoff (1K)
  • Aushärtung durch Feuchtigkeitsvernetzung unter Abspaltung von Alkohol (z. B. Methanol)
  • Aushärtung zum Elastomer

Physikalische Eigenschaften des unausgehärteten Klebstoffes:

  • Je nach Produkt pastös bis fest; teilweise thixotropiert

Verarbeitung:

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Normaler Anpressdruck; bei sehr standfesten Klebstoffen: keine Fixierung notwendig
  • Klebschichtdicke: meist 0,2 – 25 mm
  • Härtungsmethoden: Aushärtung bei Raumtemperatur (+ 5 bis + 40 °C) mit Luftfeuchtigkeit (30 – 95 % rel. Feuchte)
  • Härtung von außen nach innen
  • Hautbildezeit beachten!
  • Die Hautbildezeit ist die Verarbeitungszeit des nicht ausgehärteten Klebstoffes.
  • Härtungszeiten: in den ersten 24 Stunden einige mm, danach langsamer; abhängig von der zur Verfügung stehenden Feuchtigkeit
  • Fixierung bis zur Handfestigkeit
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Silanmodifizierter Klebstoff: Typische Eigenschaften des ausgehärteten Klebstoffes

  • Gummielastisch, flexibel, mittlere Bruchdehnung
  • Mittelfest
  • Temperatureinsatzbereich von minimal – 40 °C bis maximal + 100 °C
  • Mittelmäßiger UV-Schutz
  • Weites Haftungsspektrum
  • Überlackierbar nur „nass in nass“, sonst Vorbehandlung erforderlich
  • Reparatur auf der aufgeschnittenen Raupe nur bei einigen System möglich
  • Nur bedingt abglättbar

Beachten:

  • Vor dem Ende der Hautbildezeit muss der Fügevorgang sowie die Fixierung abgeschlossen sein.
  • Nach Überschreiten der Hautbildezeit keine Korrektur der geklebten Fügeteile mehr zulässig
  • Einfluss der Abspaltprodukte auf die Fügeteile beachten (KorrosionSpannungsrisse)

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polykondensationsklebstoffe: Phenolharze

Phenolharze: Allgemeine Beschreibung

  • Einkomponentenklebstoff (1K)
  • Aushärtung unter Einwirkung von Druck und Wärme
  • Abspaltungsprodukt bei der Aushärtung: Wasser
  • Aushärtung zum Duromer

Physikalische Eigenschaften des unausgehärteten Klebstoffes:

  • Flüssig
  • Als Folie oder Gewebe: fest

Verarbeitung:

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Richtigen Anpressruck wählen
  • Klebschichtdicke: meist 0,1 – 0,2 mm
  • Aushärtung bei 100 – 180 °C unter Druck in einigen Stunden
  • Druck zur Vermeidung von Wasserdampfblasen in der Klebschicht
  • Fixierung während des gesamten Ofenprozesses
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Typische Eigenschaften des ausgehärteten Klebstoffes

  • Hochfest
  • Spröde, geringe Bruchdehung
  • Dauereinsatztemperatur bis ca. 180 °C, z. T auch höher
  • Sehr gute Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und Chemikalien
  • Sehr gute Haftung und Langzeitbeständigkeit auf oxidativ gebeizten Aluminiumoberflächen, Stählen und Edelstählen sowie Reibbelägen

Beachten:

  • Temperaturbelastbarkeit der Fügeteile vor Aushärtung (Ofen) überprüfen
  • Aufheiz- und Abkühlzeiten der Fügeteile beachten, diese Zeit muss zur Aushärtungszeit des Klebstoffes dazu gerechnet werden
    → Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Heiztemperatur bezieht sich auf die Temperatur in der Klebfuge
    → Vorsicht bei dicken Fügenteilen
  • Beim Aufheizen und Abkühlen können Spannungen im Klebverbund auftreten.

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polykondensationsklebstoffe: Polyimide (PI)

Allgemeine Beschreibung

  • Lösemittelhaltiger Einkomponentenklebstoff (1K)
  • Aushärtung durch Abspaltung von Flüssigkeit unter Einwirkung von Wärme
  • Abspaltprodukt: Wasser
  • Aushärtung zum Thermoplast

Physikalische Eigenschaften des unausgehärteten Klebstoffes

  • Flüssig

Verarbeitung:

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Normaler Anpressdruck
  • Klebschichtdicke: meist 0,1 – 0,2 mm
  • Lagerung bei Raumtemperatur, unbeständige Vorprodukte bei – 20 °C
  • Verarbeitung des Vorproduktes oft aus Lösung (DMF, DMAC)
  • Verdunstung des Lösemittels bei ca. 100 °C
  • Aushärtetemperatur: 230 bis 250 °C im Ofen, Druck: 0,8 bis 1 MPa
  • Bei einigen Produkten: Nachhärtung bei 300 bis 400 °C
  • Fixierung während des gesamtem Ofenprozesses
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: siehe Kapitel: 7, Details: Sicherheitsdatenblatt)

Polyimide: Typische Eigenschaften des ausgehärteten Klebstoffes

  • Hochfest
  • Sehr spröde, sehr geringe Bruchdehnung
  • Max. Dauereinsatztemperatur bis 320 °C, kurzfristig bis 500 °C
  • Feuchtigkeitsempfindlich

Beachten:

  • Temperaturbelastbarkeit der Fügeteile vor Aushärtung (Ofen) überprüfen
  • Aufheiz- und Abkühlzeiten der Fügeteile beachten, diese Zeit muss zur Aushärtungszeit des Klebstoffes dazu gerechnet werden
    → Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Heiztemperatur bezieht sich auf die Temperatur in der Klebfuge
    → Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Beim Aufheizen und Abkühlen können Spannungen im Klebverbund auftreten.

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

Polykondensationsklebstoffe: Polysulfide

Allgemeine Beschreibung

  • Lösemittelfreier Zweikomponentenklebstoff (2K)
  • Aushärtung durch Abspaltung von Flüssigkeit bei Raumtemperatur oder erhöhten Temperaturen
  • Abspaltungsprodukt: Wasser
  • Aushärtung zum Elastomer

Physikalische Eigenschaften des unausgehärteten Klebstoffes:

  • Pastös bis fest, teilweise thixotropiert

Verarbeitung:

  • Manuelle, halbautomatisierte oder automatisierte Verarbeitung
  • Bevorzugte Anlagentechnik ist über den Klebstoffhersteller zu erfragen
  • Verarbeitungstemperatur: Raumtemperatur
  • Normaler Anpressdruck; bei sehr standfesten Klebstoffen: keine Fixierung notwendig
  • Klebschichtdicke: meist 0,2 – 15 mm
  • 2K-Verarbeitung
  • Härtung durch Zusammengeben von Harz und Härter; bei Raumtemperatur oder wärmeunterstützt
  • Topfzeit beachten
  • Die Topfzeit ist zeitlich begrenzt; sie beschreibt die maximale Verarbeitungszeit des nicht ausgehärteten Klebstoffes (siehe technischen Datenblatt)
  • Härtung in einigen Stunden bis Tagen bei Raumtemperatur; Beschleunigung durch Wärme
  • Strenger Geruch (faule Eier) bei der Verarbeitung und Härtung
  • Fixierung bis zur Handfestigkeit
  • Arbeits- und Umweltschutz ist entsprechend anzuwenden (Allgemeines: s. Kapitel 7; Details: s. Sicherheitsdatenblatt)

Typische Eigenschaften des ausgehärteten Klebstoffes

  • Geringe bis mittlere Festigkeiten
  • Gummielastisch, flexibel, mittlere bis hohe Bruchdehnung
  • Dauereinsatztemperatur von min. – 50 bis max. 120 °C
  • Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Treibstoffe, Lösemittel und Witterungseinflüsse, hohe Diffusionsdichtheit
  • Relativ gute Beständigkeit gegen verschiedenste Chemikalien; Ausnahme: oxidierende Chemikalien

Beachten:

  • Mischungsverhältnis einhalten
  • Gründliches Mischen unbedingt erforderlich, aber Blasenbildung vermeiden
  • Topfzeit abhängig von der Umgebungstemperatur, der Ansatzmenge und dem Klebstoffsystem
  • Bei Überschreiten der Topfzeit: Klebstoff, der noch nicht aufgetragen wurde, nicht weiter verarbeiten, sondern entsorgen!
  • Nach Überschreiten der Verarbeitungszeit keine Korrektur der geklebten Fügeteile mehr zulässig

Bei Heißhärtung:

  • Temperaturbelastbarkeit der Fügeteile beachten
  • Aufheiz- und Abkühlzeiten der Fügeteile beachten, diese Zeit muss zur Aushärtungszeit des Klebstoffes dazu gerechnet werden
    →  Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Heiztemperatur bezieht sich auf die Temperatur in der Klebfuge
    →  Vorsicht bei dicken Fügeteilen
  • Beim Aufheizen und Abkühlen können Spannungen im Klebverbund auftreten.

Bei Produktfragen siehe technisches Datenblatt oder Klebstoffhersteller kontaktieren.

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